Die Kur-Apo­the­ke
in Bad Tölz.


GE­SUND WER­DEN – GE­SUND BLEI­BEN – WOHL­FÜH­LEN

Seit 1968 sind wir im Bad Töl­zer Ba­de­teil Ihr kom­pe­ten­ter und per­sön­li­cher Part­ner in ge­sund­heit­li­chen Be­lan­gen. Von Pfle­ge und Kos­me­tik bis zur Be­treu­ung von chro­ni­scher Me­di­ka­ti­on. Für Fa­mi­li­en, Be­rufs­tä­ti­ge, Se­nio­ren, Tou­ris­ten und je­den, der ein be­son­de­res An­lie­gen hat.


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WAS KÖNNEN WIR FÜR SIE TUN?


Ihre Gesundheit liegt uns am Herzen. Deshalb bieten wir Ihnen weit mehr als eine gute medizinische Versorgung: ein umfangreiches Kosmetik- und Hautpflegesortiment, Gesundheitsberatung für Ihre Familie sowie kompetente Unterstützung im Krankheitsfall.

Er­näh­rung/Ab­neh­men mit Er­folg

Er­näh­rung ist die Ba­sis für Ge­sund­heit. Wir bie­ten ei­ne be­son­de­re Be­ra­tungs­leis­tung durch ge­schul­tes Fach­per­so­nal wie ei­ne Fach-PTA für Er­näh­rungs­be­ra­tung und ei­ne Fach-Apo­the­ke­rin für Er­näh­rungs­be­ra­tung.

Ho­möo­pa­thie

Na­tur­heil­kun­de und Ho­möo­pa­thie kön­nen Er­gän­zun­gen und Al­ter­na­ti­ven zur klas­si­schen Schul­me­di­zin dar­stel­len. Wir füh­ren ei­nes der grö­ß­ten Sor­ti­men­te in Bad Tölz und be­ra­ten Sie um­fas­send und kom­pe­tent.

Kosmetik

In unserem umfangreichen Kosmetiksortiment finden Sie viele exklusive Marken zu attraktiven Preisen. Das fachlich geschulte Team geht besonders auf die gesundheitlichen Aspekte Ihrer Haut ein und findet für jeden Hauttyp die passende Lösung.

Für die Fa­mi­lie

Als El­tern kön­nen wir nach­voll­zie­hen, wel­ch gro­ßes Glück jun­ge Fa­mi­li­en er­le­ben. Und wir ken­nen auch die Her­aus­for­de­run­gen. Da­her kön­nen wir Sie op­ti­mal be­ra­ten und ste­hen Ih­nen und Ih­rer Fa­mi­lie bei al­len Ge­sund­heits­fra­gen mit Rat und Tat zur Sei­te - spre­chen Sie uns an!

GE­SUND­HEITS­THE­MEN


Die For­schung schrei­tet im­mer wei­ter vor­an. Ge­ra­de in Sa­chen Ge­sund­heit tut sich viel. Wir ha­ben auf un­se­rer In­ter­net­sei­te ein Ma­ga­zin in­te­griert, in dem wir interessante Bei­trä­ge und Ar­ti­kel ver­öf­fent­li­chen.

Bakterienparty im Darm: Warum Pupsen eine gute Sache ist




Blähungen sind ganz normal und lediglich ein Zeichen dafür, dass Lebensmittelbestandteile nicht von Magen und Dünndarm verarbeitet wurden. Foto: Christin Klose/dpa-tmn - (c)dpa-infocom GmbH

Hamburg (dpa/tmn) - Nichts könnte unangenehmer sein: Man ist in Gesellschaft und plötzlich will Luft aus dem Bauch heraus. Pupsen gilt nicht unbedingt als salonfähig. Dabei sind jene, bei denen die Luft entweicht, eigentlich klar im Vorteil.


Was das ist?


Eine Bakterienparty im Darm, könnte man sagen. Im Dickdarm kommen normalerweise nur Abfallprodukte an. Manche Lebensmittelbestandteile werden allerdings weiter oben - im Magen und Dünndarm - nicht richtig verdaut. Sie landen fälschlicherweise bei den Dickdarmbakterien auf dem Teller. «Die feiern dann ein großes Fest», sagt Ernährungsexpertin Bettina Jagemann aus dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE). Dabei entstehen Gase. Hat man Glück, entweichen sie über unsere Atemluft sowie in Form von Flatulenz. Anderenfalls bleiben sie als Blähungen im Bauch hängen. Und das ist richtig unangenehm.


Was also tun?


Ob überhaupt Handlungsbedarf besteht, hängt davon ab, wie sehr einen die Luft im Bauch stört. Sind die Blähungen schmerzhaft oder entweicht andauernd unkontrolliert Luft und das ist einem unangenehm, lohnt sich erstmal ein Blick auf den eigenen Speiseplan. «Am besten schreibt man ein Ernährungs- und Symptomtagebuch», rät Jagemann.


Blähend wirken etwa einige Lebensmittel wie Kohl oder Hülsenfrüchte. Aber auch zu viel Fruchtzucker oder Getränke mit Kohlensäure können die Gasbildung verstärken, sagt die Expertin.


Wer eine Idee hat, was die Blähungen oder Flatulenzen begünstigt, lässt das einfach mal eine Zeit lang weg und schaut, was passiert. Meist muss man nicht dauerhaft verzichten, erklärt Jagemann - nur vielleicht nicht täglich zwei Obstsmoothies trinken. Sinnvoll sei auch, sich nach den Mahlzeiten zu bewegen. Der gute alte Verdauungsspaziergang kann dafür sorgen, dass der Magen besser arbeitet.


Hilft die Ernährungsumstellung nicht, lohnt sich ein Besuch beim Arzt, sagt Jagemann. Denn Blähungen können die Lebensqualität beeinträchtigen und zum Beispiel auch Sodbrennen auslösen. Wird das chronisch, kann die Säure die Speiseröhre angreifen. Da sollte man gemeinsam mit dem Arzt rechtzeitig gegensteuern, rät die Expertin. Zudem können organische Ursachen hinter vermehrter Gasbildung stecken, die ebenfalls behandelt werden müssen.



Autor: Christin Klose